Ronja Räubertochter
nach dem Roman von Astrid Lindgren | Bühnenfassung von Barbara Hass | Familienstück zur Weihnachtszeit | empfohlen ab 5 Jahren

Mitten in jener stürmischen Gewitternacht, als Lovis ihre Räubertochter Ronja zur Welt bringt, spaltet ein gewaltiger Blitzschlag die altehrwürdige Mattisburg. Im Schutz der rauen, aber liebevollen Räuberbande wächst Ronja auf. Als sie elf Jahre alt ist, beginnt sie, die Welt auf eigene Faust zu erkunden. Auf ihren Streifzügen durch den Mattiswald begegnet sie geheimnisvollen Waldwesen, wie den Wilddruden und den Graugnomen, die ihr nicht selten das Fürchten lehren. Doch das eigentliche Abenteuer beginnt erst, als sie auf Birk, den Sohn der feindlichen Borka-Bande, trifft. Was als argwöhnisches Belauern am „Höllenschlund“ beginnt, wandelt sich zu einer tiefen Verbundenheit. Mit der Zeit lernen Ronja und Birk mehr über den Wald, die Welt um sie herum und schließlich auch über sich selbst. Je größer ihre Welt wird, desto deutlicher erkennen sie, dass nicht alle Hindernisse aus Stein oder Holz bestehen. Manche werden von Menschen errichtet – und oft gibt es sie schon so lange, dass niemand mehr weiß, warum sie überhaupt existieren. Für Ronja ist klar: Die Welt so zu akzeptieren, wie sie gegeben ist? Das ist keine Option.
Astrid Lindgrens Abenteuerklassiker ist nicht nur eine packende Geschichte über Freundschaft und Mut, sondern auch ein deutlicher Aufruf gegen Intoleranz und für einen respektvollen Umgang mit der Natur und ihren Geschöpfen.
Premiere ist am 8.11.26 (So.) um 16 Uhr im „Kleinem Haus“. Karten sind im VVK ab 10 Euro erhältlich (Stand 29.10.26).
Schulvorstellungen
13.11. 9.30 & 11.30 Uhr | 16.11. 9.30 & 11.30 Uhr | 24.11. bis 27.11. jeweils 9.30 & 11.30 Uhr | 30.11. bis 3.12. jeweils 9.30 & 11.30 Uhr | 7.12. bis 10.12. jeweils 9.30 & 11.30 Uhr | 15.12. bis 18.12.26 jeweils 9.30 & 11.30 Uhr
Weitere Spieltermine
15.11. 16 Uhr | 20.11. 16 & 18 Uhr | 29.11 18 Uhr | 6.12. 14 & 16 Uhr | 13.12. 16 Uhr | 20.12. 14 & 16 Uhr | 23.12. 14 & 16 Uhr | 25.12.26 14 & 16 Uhr



SWR | Benoît Linder