Bandsupporter 20 Jahre Festival
20 Jahre Livemusik für die Region
Zwanzig Jahre. Zwanzig Jahre regionale Livemusik, zwanzig Jahre Bühnen für Newcomer und etablierte Acts, zwanzig Jahre Bandsupporter Rhein-Main-Neckar. Was 2006 als Leidenschaft für die lebendige Musikszene der Region begann, wird 2026 mit einer monatelangen Festival-Reihe in Darmstadt, Frankfurt und Mainz gefeiert – und der Auftaktabend im Hoffart Theater setzt gleich ein klares Zeichen: Hier wird nicht nur zurückgeblickt, hier wird gefeiert.
Alle Konzerte in Darmstadt
Fr. 25.9.26 | 19.30 Uhr | Einlass 19 Uhr | Hoffart Theater | Darmstadt
We Like Birds | Electric Horseman | Julie Kuhl | Beatshots
Sa. 26.9.26 | 19.30 Uhr | Einlass 19 Uhr | Theater im Pädagog | Darmstadt
Hanna im Einklang | DiMari | Tobi Vorwerk | Fee Penaviel
Sa. 10.10.26 | 19 Uhr | Einlass 18.30 Uhr | Theater im Pädagog | Darmstadt
Fogel F. | Steven Cole & The Sandwich Life | The Jukes | The Barbers
Sa. 24.10.26 | 19 Uhr | Einlass 18.30 Uhr | Bessunger Knabenschule | Darmstadt
Light and Rain | Frank Albersmann | Aljoscha Crema mit Alise Vito | Mimose
Fr. 27.11.26 | 19 Uhr | Einlass 18.30 Uhr | Bessunger Knabenschule | Darmstadt
The Aesthetic Voyager | Pilots Not Flying | Morning Mode | Atrio
Jubiläum Abotickets
Alte-Liebe–Abo: 2 Events für 25 Euro
Wahre-Liebe-Abo: alle 7 Events für 50 Euro
Heimat-Liebe-Abo: alle Darmstadt-Events für 35 Euro
Weitere Infos unter www.ztix.de/search?q=bandsupporter
25.9.26 | Hoffart Theater

We like Birds
Den Opener des Abends machen We Like Birds rund um Sänger und Gitarrist Simon Konrad aus Bensheim – und damit betritt jemand die Bühne, dessen musikalische Geschichte kaum reicher sein könnte. Knapp drei Jahrzehnte Musik, fünf Alben mit seinen Bands Cargo City, Albert und We Like Birds, über 300 Konzerte in ganz Europa, Songs für Kinofilme, Soaps, Krimis und internationale Werbekampagnen, ein Eintrag in den deutschen Singlecharts als Autor und der Red Dot Design Award. We Like Birds vereinen all diese Erfahrungen in einem Indie-Sound, der Emotionen ohne Pathos transportiert – direkt, ehrlich und mit einer Bühnenpräsenz, die man sofort spürt.
Electric Horseman
Es folgen Electric Horseman – die vierköpfige Indie Folk Rock Band aus Darmstadt ist in ihrer Heimatstadt längst kein Geheimtipp mehr. Mit ihrem Debütalbum Lies to Love for (2023) haben sie bewiesen, dass Songwriter-Qualität und Gitarren-Wucht kein Widerspruch sind. Ein Act, der das Publikum warm macht für das, was noch kommt.
Juie Kuhl
Den dritten Slot des Abends übernimmt Julie Kuhl – Jahrgang 2005, eine der bemerkenswertesten Stimmen, die die Rhein-Main-Region in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Die Singer-Songwriterin verbindet Jazz, Soul und Indie-Pop zu einem Sound, der bereits das Interesse von Deutschlandfunk Corso und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geweckt hat – und der beim EURO 2024 Opening in Frankfurt zehntausende Menschen berührt hat. Zuletzt war sie auf dem Darmstädter Golden Leaves Festival zu erleben – und nun kehrt sie ins Hoffart Theater zurück. Ihr aktuelles Release Clouds of Grief (November 2025) zeigt eine Künstlerin, die bereits in jungen Jahren eine ganz eigene musikalische Sprache gefunden hat.
Beatshots
Den Abend krönen die Beatshots – und das ist weit mehr als eine Programmankündigung. Die Darmstädter Band um Frontfrau Emma McLellan und Gitarrist Benny Mugler gilt bis heute als eines der aufregendsten Kapitel der lokalen Musikgeschichte: tanzbar, uptempo, mit einem perkussiven Gitarrensound, der seine Einflüsse von Blondie bis Talking Heads nie verleugnet, dabei aber immer unverwechselbar Beatshots bleibt. Gewinner des Entega-Neukommer-Wettbewerbs in der Centralstation, Schlossgrabenfest-Erfahrung – die Geschichte der Band ist lang. Und dann war da noch das Schweigen. Für den Jubiläumsabend des Bandsupporter Festivals kehren die Beatshots nach über 15 Jahren in einer erstmaligen Reunion zurück auf die Bühne. Wer dabei ist, war dabei.
Fr. 25.9.26 | 19.30 Uhr | Einlass 19 Uhr | Hoffart Theater | Lauteschlägerstraße 28a | Darmstadt | Tickets im VVK 16,70 | www.ztix.de
26.9.26 | Theater im Pädagog

Hanna im Einklang
Den Einstieg macht Hanna im Einklang – die Frankfurter Liedermacherin und Gitarristin schreibt ihre Texte auf Deutsch und vereint dabei rhythmische Leichtigkeit mit gefühlvollen Melodien. Ihre Musik bewegt sich zwischen Pop und Soul, getragen von einer kraftvollen und gleichzeitig sanften Stimme, die das Publikum von der ersten Note an einnimmt. Authentisch, nahbar, direkt – ein Opener, der den Ton des Abends perfekt setzt.
Dimari
Es folgt DiMari – Yannick Mari, zweimaliger Gewinner des Deutschen Rock & Pop Preises (Bester Singer/Songwriter 2016, Bester Pop-Act 2017), ist einer der handgemachtesten Singer/Songwriter der Region. Sein Akustik-Folk-Pop-Rock-Sound berührt vor allem durch tiefgehende, persönliche Texte – musikalische Tagebucheinträge, entstanden aus dem echten Leben. Mit feinen Gitarrenlinien und einer Stimme, die gleichermaßen zart und eindringlich sein kann, nimmt er seine Zuhörer mit in seine ganz eigene Welt.
Tobi Vorwerk
Den Abend weiterführen wird Tobi Vorwerk – der Darmstädter Singer/Songwriter ist in seiner Heimatstadt eine feste Größe. Bekannt geworden durch seine erfolgreiche Teilnahme bei „The Voice of Germany“ (Halbfinale 2015/16), ist er seither mit seiner unverwechselbaren Reibeisenstimme und einem Folk-Pop-Indie-Stilmix auf Bühnen in ganz Deutschland unterwegs. Seine Songs sind autobiographisch, ehrlich und mitreißend – Höhen und Tiefen des Lebens, in Musik gefasst. Und der Zeitpunkt dieses Auftritts könnte kaum besser sein: Tobi Vorwerk befindet sich mitten in der Produktion seiner neuen Solo-EP Not Done – ein Crowdfunding läuft aktuell, die Community steht hinter ihm. Wer ihn im Theater im Pädagog erlebt, erlebt einen Künstler im Aufbruch.
Fee Penaviel
Den Abschluss und Höhepunkt des Abends gestaltet Fee Penaviel – Felicitas Mietz, vielen noch bekannt als FEE., meldet sich mit neuem Album und neuem Künstlernamen zurück und ist aktuell auf Tour. Was einst mit Straßenmusik und Wohnzimmerkonzerten begann, ist längst zu etwas Größerem geworden – ohne den Charme des Ursprungs je verloren zu haben. Mehrere Studioalben, ein Live-Album mit der hr-Bigband, Auftritte mit dem hr-Symphonieorchester, der Udo-Lindenberg-Preis für unangepasste Musik, Auftritte beim Burg-Herzberg-Festival: Fee Penaviel ist die Geschichte einer Künstlerin, die immer ihren eigenen Weg gegangen ist – und diesen Weg nun unter neuem Namen konsequent weitergeht. Ihr aktuelles Programm verbindet neoklassisches Klavier mit Singer/Songwriter-Pop, entstanden in Zusammenarbeit mit Filmmusikkomponist Ralf Hildenbeutel. Ein Gesamtkunstwerk, das unter die Haut geht.
Sa. 26.9.26 | 19.30 Uhr | Einlass 19 Uhr | Theater im Pädagog | Pädagogstraße 5 | Darmstadt | Tickets im VVK 16,70 | paedagogtheater.de | www.ztix.de
10.10.26 | Theater im Pädagog

Fogel F.
Fogel F. – der politische Liedermacher aus Gießen macht Musik, die nicht nach Lehrbuch klingt, sondern nach Leben. Egal ob auf der Kleinkunstbühne, in der Kulturkneipe oder auf der Kundgebung: Fogel F. verbindet politische Texte mit Humor und einem Schuss Selbstironie – damit der Irrsinn dieser Zeiten dem Konzerterlebnis nicht im Weg steht. Zwischen Klavier, Gitarre, Akkordeon und Trompete wechselnd, manchmal als Solist, manchmal im Quintett mit Kontrabass, Geige, Klarinette und Saxophon – jeder Auftritt ist anders, keiner ist beliebig. Bissig, zärtlich, selten unpolitisch. Ziel laut Eigenbeschreibung: die Rettung der Welt. Wenigstens vor belanglosem Dienstleister-Pop.
Steven Cole & The Sandwich Life
Steven Cole & The Sandwich Life – Indie-Pop aus Aschaffenburg, der klingt wie ein finessenreich belegtes Sandwich: Indie-Pop ist das Brot, aber dazwischen steckt alles, was lecker schmeckt – Rock, Pop-Punk, Folk, Surf und eine Prise Alternative. Steffen alias Steven Cole startete das Projekt 2013 als Solovorhaben, heute ist es ein vollwertiges Trio mit Christoph am Bass und René am Schlagzeug. Zwei Alben, unzählige Singles und aktuell frisches neues Material – darunter das Album Existential Crisis (2025). Wer Weezer, Jimmy Eat World oder The Kooks mag, wird sofort verstehen, worum es geht. Rockige Riffs, tanzbare Beats, Hooklines zum Mitsingen – und Texte, die daran erinnern, im Moment zu leben.
The Jukes
The Jukes – seit ihrer Gründung 2012 zählen The Jukes aus der Region Darmstadt/Frankfurt zu den spannendsten Alternative-Rock-Acts der deutschen Untergrundszene. Ihr Sound verbindet energiegeladene Riffs und dynamische Grooves mit überraschenden Ausflügen in Funk, Blues oder Reggae. Früh machten sie auf sich aufmerksam: Sie gewannen den Bandsupporter Bandcontest – und legten damit den Grundstein für eine Karriere, die sie weiter bis zum 1. Platz beim Deutschen Rock & Pop Preis 2015 führte. Seither folgten Supportshows, Festivalauftritte und über 200 Konzerte im Bundesgebiet. Bekannt für eine Bühnenpräsenz, die man nicht vergisst: energetisch, impulsiv, expressiv – und gleichzeitig sympathisch, humorvoll und authentisch. Dass sie nun im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums auf der Bandsupporter-Bühne stehen, schließt einen Kreis.
The Barbers
The Barbers – Darmstadts Rock’n’Roll-Institution. Seit 2009 spielen The Barbers ihre illustre Mixtur aus Rock’n’Roll, Country, Hillbilly und Beat auf den Bühnen der Region – und weit darüber hinaus. Was einst im Schaufenster eines Friseursalons am Ludwigsplatz begann, führte sie auf das Schlossgrabenfest, das Heinerfest und durch Deutschland, Frankreich, Holland und England. Gehypte Großstadtjugend trifft auf hinterwäldlerischen Country, Rock’n’Roll auf temperamentvollen Pop – und das Dancefloor-Herz kommt ebenfalls auf seine Kosten. Mit Debütalbum OutLaw Pop (2016) und einer Fangemeinde, die ihnen seit Jahren die Bude einrennt, sind The Barbers einer jener Acts, die man in Darmstadt einfach kennt. Und liebt.
Sa. 10.10.26 | 19 Uhr | Einlass 18.30 Uhr | Theater im Pädagog | Pädagogstraße 5 | Darmstadt | Tickets im VVK 16,70 | www.ztix.de
24.10.26 | Bessunger Knabenschule

Light and Rain
Light and Rain – hinter dem Projekt steckt Jan-Eric Schlachter aus Wiesbaden, ein Multiinstrumentalist, dessen Musik die Dringlichkeit des Punkrock mit der Leidenschaft des Indie-Folk verbindet. Musikalisch aufgewachsen in der Punk- und Hardcore-Szene, hat er sich mit über 200 Konzerten als Solo-Artist einen eigenständigen Weg in der Musiklandschaft erarbeitet. Sein Debütalbum Avalanche Dream und eine neue EP in Vorbereitung zeigen einen Künstler, der sich treu bleibt: atmosphärischer Indie-Rock, gefühlvoller Folk, tiefgründige Texte. Verträumte Klanglandschaften und intime Akustikmomente – ehrlich, emotional und nahbar.
Frank Albersmann
Frank Albersmann – Weltschmerz, schwarzer Humor und ein ordentlicher Schlag Seemannsromantik. Der aus Viernheim stammende Songwriter erzählt mit bluesig rockiger Gitarre und einer Stimme, die mal sanft und leise, mal hart und rau ist, auf schnoddrige Weise Liebesgeschichten und moderne Märchen. Er blickt auf die dunklen und betrunkenen Seiten der menschlichen Gedanken und entführt seine Zuhörer in die Nacht. Kein Schnörkel, kein Versteck – Brüllbartmusik pur.
Aljoscha Crema mit Alise Vito
Aljoscha Crema mit Alise Vito – ein Duo, das zwei Welten zusammenbringt. Aljoscha Crema, Frankfurter Pianist und Songwriter, studierte am Dr. Hoch’s Konservatorium und spielte zehn Jahre lang als Hauspianist im Steigenberger Frankfurter Hof – wo ihm Legenden wie Udo Jürgens, Drafi Deutscher, die Buena Vista Social Club und The Corrs auf die Finger schauten. An seiner Seite: Alise Vito, Sopranistin aus Dnipro, Ukraine, ausgebildet an der Musikakademie Mikhail Glinka Dnipropetrovsk, bis zum Ausbruch des Krieges 2022 Sängerin verschiedener Popbands in ihrer Heimatstadt. Gemeinsam spielen sie ukrainische Balladen, amerikanische Songs und deutsche Lieder an der Schnittstelle von Jazz und Pop – ein Abend voller Gefühl, voller Geschichte und voller Menschlichkeit.
Mimose
Mimose – die Darmstädter Indie-Pop-Musikerin steht als Headliner des Abends für genau das, was diesen Festival-Abend zusammenhält: Authentizität und Verletzlichkeit als Stärke. Seit 2018 produziert und arrangiert sie in Eigenregie deutschen Indie-Pop – Texte über das eigene Gedankenkarussell, über das Im-Moment-Sein, über Zweifel, Ängste und die Schönheit der Verbundenheit. Seit 2020 wird sie live von ihrer Band unterstützt, mit der sie bereits lokale Festivals bespielt hat – darunter das Rupat Festival, das Sommerwerft und das internationale Frauentheaterfestival. „Mimose trifft einen extremen Zeitgeist mit ihren Texten“, schrieb UNSERDING. Wer sie live erlebt, versteht sofort, warum.
Sa. 24.10.26 | 19 Uhr | Einlass 18.30 Uhr | Bessunger Knabenschule | Ludwigshöhstraße 42 | Darmstadt | Tickets im VVK 16,70 | www.ztix.de
27.11.26 | Bessunger Knabenschule

The Aesthetic Voyager
The Aesthetic Voyager – Prog- und Psychedelic-Rock aus der Rhein-Main-Region, musikalisch irgendwo zwischen Jeff Buckley und Radiohead. Die Darmstädter sind langjährige Weggefährten von Bandsupporter – eine Band, die seit ihrer Gründung in Kontakt mit der Initiative steht und über die Jahre zu einem festen Bestandteil der regionalen Szene geworden ist. Drei Releases, zuletzt Selfless – eine Band, die sich treu geblieben ist und dabei nie aufgehört hat, sich weiterzuentwickeln.
Pilots Not Flying
Pilots Not Flying – handgemachter Rock aus dem Odenwald, ehrlich, direkt und mit einer Energie, die man im ganzen Raum spürt. Pilots Not Flying sind seit Jahren treue Begleiter von Bandsupporter – eine Band, die nicht nur durch ihre Musik überzeugt, sondern auch durch ihre Verlässlichkeit und ihren Geist. Wer sie live erlebt hat, weiß: Diese Band lässt niemanden kalt. Ihr Sound ist das, was Rockmusik im Kern ausmacht – ein präzises Fundament, ein Groove, der mitreißt, Gitarrenarbeit mit Substanz und Gesang, der überzeugt. Pilots Not Flying sind kein Geheimtipp mehr. Aber wer sie noch nicht live gesehen hat, sollte das an diesem Abend ändern.
Morning Mode
Morning Mode – was als The Nuri begann, lebt in Morning Mode weiter. Die Progrock-/Postrock-Band aus Mainz und Umgebung trägt die DNA ihrer Vorgängerband in sich – und genau das verbindet sie auf besondere Weise mit diesem Jubiläumsabend: Denn The Nuri standen damals auf der Bühne beim allerersten Bandsupporter-Konzert außerhalb des eigenen Plattenladens Subsonic. Was als Abend mit Jazzwang Zoo und den Beatshots begann, war der Startschuss für alles, was danach kam. Zwanzig Jahre später sind die Nachfolger zurück. Morning Mode haben sich in den Jahren seit ihrer Gründung 2012 zu einer eigenständigen musikalischen Kraft entwickelt: verzerrte Gitarren und sphärische Klänge, schnelle Taktwechsel und dennoch eingängige Melodien – eine Band, die ihr Publikum bei Liveauftritten durch energiegeladene Shows verzaubert, in denen Experimentierfreude und Eingängigkeit keine Gegensätze sind, sondern eine Einheit. Die perfekte Mischung aus Träumen und Abrocken. Beim Bandsupporter RUPAT Festival waren Morning Mode bereits der krönende Abschluss des Abends – und sie werden es auch hier sein. Manche Bands passen einfach perfekt auf einen Schlusspunkt. Morning Mode sind eine davon.
Atrio
Atrio – die mittelhessischen Bluesrocker aus Gießen sind aktuell so gefragt wie nie. Mit ihrem neuen Album The King und dem darauf enthaltenen Song „Care For Me“, besprochen im Deutschlandfunk, hat das Trio gerade einen neuen Höhepunkt ihrer Karriere erreicht. Auch live brennt es: Erst im Sommer 2026 stand die Band als Headliner beim Festival am Hinkelhof in Schlüchtern auf der Bühne. Ihr Sound – handgemachter, geradeheraus erzählter Riffrock, der Vergangenheit und Gegenwart verbindet – lebt vor allem von ihren leidenschaftlichen, rohen Live-Shows, die sie bereits auf Bühnen wie der Batschkapp und dem Bett in Frankfurt, dem SO36 in Berlin und der Centralstation Darmstadt unter Beweis gestellt haben. Für Bandsupporter ist diese Band kein Unbekannter: Bereits 2018 standen Atrio im Finale des Bandsupporter Bandcontests – und kehren nun, Jahre später und auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, als Headliner des Jubiläumsabends zurück. Ein Wiedersehen, das sich gelohnt hat.



