Fake News in der hessischen Geschichte

Ausstellung im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt

Fake News sind heute in aller Munde, aber sie sind keine neue Entwicklung. Bewusste Falschmeldungen oder das Verdrehen von Fakten gab es schon seit Jahrhunderten, auch in Hessen. Die Ausstellung zeigt spannende Fake News aus der hessischen Geschichte: Wurde die erste Autobahn wirklich zwischen Frankfurt und Darmstadt gebaut? Hat die Zarentochter Anastasia die Hinrichtung der Zarenfamilie 1917 überlebt? Und ist George Washington eigentlich eine Frau? Dabei erläutert die Ausstellung, warum es Fake News überhaupt gibt und wie die Dokumente in Archiven helfen können, Fake News zu enttarnen.

16.3. bis 19.6.26 | Hessisches Staatsarchiv Darmstadt | Haus der Geschichte | Karolinenplatz 3 | Mo. bis Fr. 9 bis 17.30 Uhr | Eintritt frei | landesarchiv.hessen.de

Do. 11.6.26 | 11 Uhr | Führung durch das Staatsarchiv Darmstadt

Spezielles Angebot für Senioren

Das Schlagwort der „Fake News“ ist seit einigen Jahren in aller Munde. Das Phänomen ist aber gar nicht so neu. Schon lange wurden gefälschte Nachrichten und unbewiesene Behauptungen verbreitet. Anhand von Dokumenten vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert zeigt die Führung, wie und warum Fake News in der Geschichte auch in Südhessen eingesetzt wurden.

Anmeldung über das Amt für Soziales und Prävention der Stadt Darmstadt: digitales-rathaus.darmstadt.de