Inspiration

Im Regal von …

Foto: ©Ralf Kopp

Michael Kibler

Er ist Wahl-Darmstädter und das aus Leidenschaft, studierte Germanistik und arbeitete als Texter, Schriftsteller und PR-Profi. Seine Passion ist aber das Krimischreiben, insbesondere seine Darmstadt-Krimis erfreuen sich großer Beliebtheit. Gerade erst ist „Totensee“ erschienen, der achte Fall der Ermittler Margot Hesgart und Steffen Horndeich.
Doch was liest Michael Kibler eigentlich selbst? Dem VORHANG AUF hat er es verraten:

Das lese ich gerade
„Finderlohn“ von Stephen King. Seit er sich traut, den ganzen Grusel- und Fantasykram wegzulassen und sogar Krimi-Geschichten zu erzählen, finde ich ihn noch toller.

Das lasse ich im Regal stehen
Frank Schätzing: „Der Schwarm“. Ein fantastisches Buch. Wäre es, wenn der Lektor sich getraut hätte, 300 der 1.000 Seiten zu streichen. Es gibt eigentlich nur eine Lösung: Das Hörbuch, gesprochen von David Nathan. Das trägt über die Längen. Und man hat dann richtig was zum Nachdenken …

Das sollte jeder gelesen haben
Daniel Glattauer: „Gut gegen Nordwind“. Aber nur gleich mit dem zweiten Teil „Alle sieben Wellen“ dazu. Wer’s nicht glaubt, kann ja mal versuchen, nach Teil 1 aufzuhören 😉