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Darmstädter Weihnachtsmarkt ab Mitte November?

Dass er in diesem Jahr wiederkommen soll, wollen vermutlich alle: Die Verantwortlichen der Stadt, ob beim verantwortlichen City-Marketing oder im Rathaus am Luisenplatz: Der Darmstädter Weihnachtsmarkt.

„Wir sind in Gesprächen und guter Dinge, dass es einen Weihnachtsmarkt geben wird“, bestätigt Bernd Salm (unser Bild), der Vorsitzende des Darmstädter Schaustellerverbandes. Der landes- wie bundesweit bestens vernetzte Gastronom kennt die Bemühungen seiner Standeskollegen landauf, landab und die Diskussionen, die mit den politisch Verantwortlichen auf allen möglichen Ebenen zu führen sind nur zu gut: Salm ist eingebunden, in Darmstadt und darüber hinaus. „Wir wollen den Weihnachtsmarkt und wissen uns mit unserem Wollen auch nicht alleine“, so das Zwischenfazit Salms zu den aktuell laufenden Gesprächen mit den städtischen Entscheidern. „Denn letztlich entscheidet das die Stadt – und nur die Stadt“, erläutert Salm.

Ob es also, wie es im Gespräch ist, tatsächlich den Darmstädter Weihnachtsmarkt schon ab 15. November geben wird, ist ein nur allzu verständlicher Wunsch der von der Pandemie ohnehin wirtschaftlich arg gebeutelten Schaustellern.

„Wir setzen auf die Solidarität und die Unterstützung aller Beteiligten“, hofft Salm. Eine mögliche Eröffnung noch vor dem Totensonntag, (21.11.), dem letzten Sonntag vor dem ersten Advent (28. November) wertet Salm ohnehin als „großes Entgegenkommen“ der Kirchen, die nach seinen Informationen am 7. Oktober beraten werden. „Am Totensonntag werden wir den Weihnachtsmarkt nicht öffnen, das ist klar“, sagt Salm.
Ein Weihnachtsmarkt-Konzept jedenfalls liege vor und sei in der Abstimmung, bestätigt der Verbandsvorsitzende. „Marktstände werden demnach wohl an mehreren Orten in der Innenstadt zu finden sein“, so die pandemiekonformen Planungen aller beteiligten Partner derzeit. ho