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Corona – und dann?

Ralf Hammann von der Zurich versteht sich als Übersetzer des verwirrenden Assekuranz-Sprech. Bezirksdirektion der Zurich Versicherungen Deutschland Groß-Gerauer Str. 6a , 64560 Riedstadt,Tel.: 0 61 58 - 71 589 Mail: ralf.hammann@zuerich.de

Der Sommer ist vorüber und mit dem Herbst kommen die Schniefnasen wieder um jede Ecke.

Wie wird das wohl in Corona Zeiten sein? Schleifen einen die Mitbewohner vor lauter Angst beim ersten Anzeichen eines Schnupfens zum Gesundheitsamt oder kommen alle, deren Nasen triefen, in Quarantäne? Es ist wohl Schlimmes zu befürchten und ob ein Impfstoff schließlich alles besser macht, bleibt abzuwarten. Mehren sich doch die Berichte, dass erste Corona-Patienten gar keine Antikörper mehr aufweisen.

Corona bleibt vor allem eine gefährliche Krankheit, bei der besonders die Spätfolgen überhaupt nicht absehbar sind. Deshalb plädiere ich an dieser Stelle für eine vorurteilsfreie Beschäftigung mit der eigenen Vorsorge.

Es hilft nichts, wenn man mit 30 Jahren weiß, dass man irgendwann einmal eins oder zwei Häuser erbt. Wenn man 30 ist, sind die Eltern Anfang 50 bis Mitte 60. Da steht die Zeit der Pflegefälle in der Familie noch bevor. So ein Haus ist schnell verschwunden, wenn man monatlich mindestens 2300 Euro zum Pflegeheim zuzahlen muss. Aber das kann man absichern. Es gibt kapitalgedeckte Pflegerentenversicherungen – und die vermitteln wird auch. Hier wird das angesparte Kapital mit etwa drei Prozent verzinst. Es ist mehr als erstaunlich, dass diese Vorsorgemöglichkeit in Niedrigzinsphasen wie heute nicht wahrgenommen wird. Negativzins zu zahlen ist schließlich auch keine Lösung!

Oder nehmen wir die Berufsunfähigkeitsversicherung: Niemand kann sagen, wie die langfristigen Gesundheitsschäden nach einer Corona-Infektion sein werden. Sollte man bei den hohen Infektionszahlen, die unser Leben weltweit zumindest zeitweise in den Lockdown versetzt haben, nicht über die eigene Versorgung nachdenken?

Um es klar zu sagen: 500 Euro zusätzliche private Rente reichen in einem Berufsunfähigkeitsfall nicht aus. Das ist Makulatur und Gewissensberuhigung. 70 Prozent des Einkommens sollte abgesichert sein. Die Policen sind noch bezahlbar. Doch wenn die hohen Infektionszahlen entsprechend hohe Spätfolgen mit sich bringen, wird das sicher in absehbarer Zeit neu kalkuliert.

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Ralf Hammann

Zurich Bezirksdirektion
Hammann & Sohn
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