Inspiration

„Wer Hörprobleme hat, sollte Hörgeräte nutzen“

Adrian Henning kümmert sich um eine weitverbreitete Schwäche

Mit der Zeit gewöhnt man sich ans schlechte Hören, das Gehirn passt sich an. Geräuche, die man nicht mehr hört, vergisst man sogar. Darum: Eine zu frühe Versorgung gibt es eigentlich nicht. Vieles – wie das Ticken einer Uhr – nehmen Normalhörende unterschwellig wahr und blenden es aus, weil es unwichtig ist. Solche Geräusche werden nun mit Hörgeräten gehört und als störend empfunden. Dieses Ausblenden muss das Gehirn wieder lernen. Ein solcher Lernprozess ist mit zunehmendem Alter schwieriger. Deshalb sollte man Hörgeräte nutzen. Je früher, desto besser.

Bei Hörgeräte Henning wird gerade auf diesen Aspekt besonderen Wert gelegt. Noch bevor man im Familien- und Freundeskreis bei Gesprächen durch schlechtes Hören ausgeschlossen ist. Oder die Anderen immer sagen: „Jetzt brüll´ doch nicht so!“ Gerade heute, wo in den letzten Jahrzehnten der Geräuschpegel stark angestiegen ist, wo eine ganze Generation sich mit lauter Musik oft übermäßig geschädigt hat, ist gutes Hören und gutes Hören wieder erlernen wichtig. Hörgeräte sind mittlerweile eher moderne Headsets und können kleine Wunder wirken.

Der frühere Rockmusiker und Tonstudiofachmann Adrian Henning kann genau nachvollziehen, welche Probleme auftreten. Er und sein Team sind hervorragende Spezialisten, um sich ums Gehör von Gehörgeschädigten zu kümmern.

Der Schreiber dieser Zeilen weiß, wovon er spricht. Er gehört zu den Glücklichen, die das Rauschen von Blättern im Wald oder leises Vogelgezwitscher wieder vernehmen können. Und das ist Lebensqualität pur!

www.hoersysteme-henning.de