Inspiration

Rauchentwöhnung – Der Weg in ein rauchfreies Umfeld

Das Rauchverhalten der Raucher hat sich in den vergangenen Jahren drastisch verändert. Der Markt für das Rauchen wird von Seiten der Öffentlichkeit mit immer weniger Toleranz bewertet. In den vergangenen Jahren sorgte man für einige Antirauchbestrebungen und Kampagnen, die das Rauchen auf das Stärkste kritisieren. Das Rauchen wurde dadurch zunehmend stigmatisiert. Raucher, die der Sucht einmal verfallen sind, haben im Regelfall große Probleme einen Entzug nachhaltig durchzustehen. Der nachfolgende Artikel beschreibt in Kürze die Veränderung des Rauchverhaltens sowie die Möglichkeiten der Rauchentwöhnung, die ein Raucher nutzen kann, um seine Rauchfreibestrebungen für sich selbst durchzusetzen. Dabei geht es nicht nur um Medikamente wie beispielsweise Kaugummis oder anderes, sondern auch um langwierige Vorgänge, für die man sich Zeit nehmen sollte.

Rauchgewohnheiten in den letzten 20 Jahren

Ab dem Jahr 2002 wurden von Seiten des Staates und verschiedener weiterer Initiativen nachhaltige Schritte zur Rauchreduktion geschaffen, die seit dem statistisch nachgehalten werden. Ab dem Jahr 2005 stellte man fest, dass der Anteil der Raucher in der Bevölkerung zurückgeht. Seit dem sinken die Rauchquoten beinahe kontinuierlich recht konstant. Der Trend zu einem gesünderen Leben wird insbesondere bei den Frauen unter 25 Jahren deutlich, die zunehmend angeben Nichtraucher zu sein. Besonders auffällig ist, das in den Jahre 2005 – 2013 der Anteil der rauchenden Männer um ca. 6% gesunken ist und der Anteil der Frauen im Allgemeinen, um ebenso ca. 6%.

Methoden zur Rauchentwöhnung

In der Praxis werden schwerpunktmäßig folgende relevante Methoden der Rauchentwöhnung verfolgt, hierzu zählen:

– Die Akupunktur
– Die Ohrinjektionen
– Die Hypnose
– Verschiedene Nichtrauchergruppen oder auch Rauchfreiseminare
– Entzug stationär
– Entzug durch Alternativstoffe

Die Akupunktur

Hierbei spricht man vornehmlich von dem sogenannten Nadeln gegen die Rauchsucht. Im Regelfall wird die typische Akupunktur hierbei am Ohr eingesetzt. Dieses Vorgehen soll den Prozess der Rauchentwöhnung unterstützen. Raucher, die einen Entzug anstreben, sehen sich primär starken Entzugserscheinungen ausgesetzt. Diese starken Entzugserscheinungen sind im Regelfall der Grund für die recht hohen Rückfallquoten bei Rauchern. Durch die Akupunktur mit Nadeln sollen die Entzugserscheinungen gemildert werden, so dass sich der angehende Nichtraucher nicht mehr als unbedingt notwendig mit den Entzugserscheinungen auseinandersetzen muss. Der Körper erfährt hierbei eine Stabilisierung und der scheinbar übermenschliche Drang nach Nikotin wird abgeschwächt und gemildert.

Die Ohrinjektionen

Auch die sogenannten Ohrinjektionen sind Unterstützungsleistungen, um die Entzugserscheinungen des Patienten abzumildern. In diesem Rahmen werden Entziehenden homöopathische Lösungen ins Ohr injiziert. Insbesondere starke Entzugserscheinungen werden hierbei reduziert. Der Patient erfährt darüber hinaus auch eine grundlegende Unterstützung der Rauchentwöhnung. Das körperliche Bedürfnis dem Nikotindrang nachzugeben wird deutlich reduziert. Es ist erwiesen, dass die Rückfallwahrscheinlichkeit in diesem Kontext erheblich reduziert wird.

Die Hypnose

Die Hypnose geht von dem Fakt aus, dass man das Verhalten eines Menschen durch tiefenpsychologische Programmierung beeinflussen kann. In einem Zustand kompletter Entspannung initiiert der Hypnotiseur dem Unterbewusstsein des Patienten vollkommen neue Impulse, die bei der Rauchentwöhnung unterstützend wirken.

Nichtrauchergruppen sowie Nichtraucherseminare

Im Rahmen eines solchen Treffens können sich Raucher auf dem Weg in ein rauchfreies Leben gegenseitig unterstützen. Diese Gruppierungen agieren getreu dem Motto, gemeinsam ist man stark. Es dient vornehmlich der gegenseitigen Stabilisierung.

Medikamentengestützter Entzug

Mittlerweile gibt es auch Kliniken, die stationäre Aufenthalte zur Rauchentwöhnung anbieten. Der Patient erhält hierbei unter anderem unterstützende Medikamente, um die schlimmsten Nebenwirkungen abzumildern.